BLUTIGES GEDENKEN


Andenken an die Opfer des Völkermordes von Chodschali wurde in der größten Moschee von Indonesien und südöstlichem Asien geehrt

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Baku, den 15. Februar (AZERTAG). Anläßlich des 22. Jahrestag des Völkermordes von Chodschali hat am 14. Februar im Rahmen der Kampagne “Gerechtigkeit für Chodschali” in der Hauptstadt von Indonesien Jakarta, in einer der größten Moscheen von diesem Land und südostlichem Asien “Istiglal” (Unabhängigkeit) eine Gedenkveranstaltung stattgefunden.

Zum Freitagsgebet der Moschee“Istiglal” traten Zehntausende von Menschen, darunter Beamten von Ministerien und anderen Regierungsbehörden, religiöse Persönlichkeiten des Landes zusammen.

Beim Freitagsgebet gab der Vizepräsident des Internationalen Studentenverbands, Elmar Isgandarov, Zehntausenden von Menschen detaillierte Information über die bewaffnete Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan, die Besetzung von Berg-Karabach und umliegenden Regionen, sowie den Völkermord von Chodschali, rief die Versammelten auf, für das Andenken an die Opfer des Völkermord von Chodschali Gebete zu verrichten.

Anzumerken ist, dass in der Mosche “Istiglal” das Freitagsgebet etwa 120 Tausend Menschen besuchen.

Internationale Kampagne “Gerechtigkeit für Chodschali” ist am 8. Mai 2008, dem Tag der Besetzung einer der schönsten Ecken Aserbaidschans Schuscha von Leyla Aliyeva- der Generalkoordinatorin des Jufendforums für interkulturellen Dialog der Islamischen Konferenz für Dialog und Zusammenarbeit initiiert worden. Diese Kampagne ist auf eine politische und rechtliche Anerkennung der Chodschaliner Tragödie gerichtet und wird in mehr als 40 Ländern der Welt erfolgreich realisiert.

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