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Anschlag auf Bus mit Pilgern im Südirak

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Baku, 24. November, AZERTAC 

Die Opfer waren offenbar überwiegend schiitische Pilger. An einer Tankstelle im Süden des Irak wurde ein Selbstmordanschlag auf mehrere Busse verübt.

Nach Polizeiangaben vom Donnerstag explodierte im Dorf Schomali 120 Kilometer südöstlich der irakischen Hauptstadt Bagdad ein Lastwagen an einer Tankstelle, an der zahlreiche Busse mit schiitischen Pilgern parkten. Unter den Opfern seien auch Iraner, teilte das Zentrale Einsatzkommando im Irak mit.

Mindestens sieben Busse hätten zum Zeitpunkt der Explosion an der Tankstelle gestanden, sagte ein Polizist der Nachrichtenagentur AFP.

Die schiitischen Pilger kamen aus der Stadt Kerbela, wo in den vergangenen Tagen Millionen Schiiten das Arbain-Fest begangen hatten.

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