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Armee Pjönjangs in Kriegsposition gegangen

Baku, 13. April, AZERTAC

Nordkorea wappnet sich für einen Krieg. Nach einer Meldung der russischen Zeitung "Pravda" unter Berufung auf nordkoreanische Medien, ist die Armee Pjönjangs in Kriegsposition gegangen und die Sirenen in dem Land hätten geheult.

Südkoreanische Quellen melden, dass das Volk in Bunker geführt wird.

Eine nächtliche Entwicklung führte indessen zu einer zusätzlichen Zuspitzung der Lage.

Nachdem die USA den Test von Atomwaffen als "rote Linie" erklärt hatten, kündigte Pjöngjang ein "großes und wichtiges Ereignis“ für Donnerstag an und rief ausländische Pressevertreter im Land auf ihre Vorbereitungen zu treffen.

Allgemein ist bekannt, dass die nordkoreanische Führung, die sich zur Außenwelt verschließt, vor dem Test einer Waffe Pressevertretern eine Arbeitserlaubnis erteilt. Das Land bereitet sich zugleich auf die Feierlichkeiten zum 105. Geburtstag des Staatsgründers Kim Il-Sung am 15. April vor. Neben einer Militärparade werden dabei Innovationen bei der Waffenentwicklung vorgestellt.

Nach der Entsendung einer Kriegsflotte der USA vor die koreanische Halbinsel, erklärte Japan, sie werden sich mit ein paar Kriegsschiffen der Flotte anschließen.

Die Zeitung "The Guardian“ schreibt, mit diesem Zug bezwecke Japan eine Einschüchterung der Demokratischen Volksrepublik Koreas.

Südkorea hatte indessen mitgeteilt, sie würden einen "präventiven“ Angriff der USA nicht unterstützen.

Derweil dementierte China die Meldung, wonach Peking 150.000 Soldaten an der nordkoreanischen Grenze stationiert hätte.

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