POLITIK


Armenien setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass die Friedensverhandlungen nicht geführt oder wegen Nachahmung durchgeführt werden

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Baku, 3. Januar, AZERTAG

Leider konnte der armenisch-aserbaidschanische Berg-Karabach-Konflikt auch in diesem Jahr seine Lösung nicht finden. Der Grund dafür ist, dass in Armenien ein kriminelles, blutiges diktatorisches Regime herrscht. Armenien will keinen Frieden und setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass die Friedensverhandlungen nicht geführt oder wegen Nachahmung durchgeführt werden.

Die Nachrichtenagentur AZERTAG teilt mit, dass dies Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev in seiner Glückwunschadresse an das aserbaidschanische Volk gesagt hat.

Der aserbaidschanische Staatschef sagte: “Die Vermittler setzten sich in diesem Jahr aktiv ein. Das soll unbedingt erwähnt werden. Russland, die USA, Frankreich- Präsidenten von diesen Ländern haben in den Monaten August, September, Oktober trilaterale Treffen abgehalten. Ich schätze es hoch ein und ich habe diesen Ländern meinen Dank zu zollen.

Jedoch hat Armenien diese Gespräche nicht ernst genommen. Nach dem Treffen in Paris begann Armenien in den besetzten Gebieten Aserbaidschans großangelegte militärische Übungen durchzuführen. Diese Übungen verfolgten nur ein Ziel, Aserbaidschan in die Provokation zu treiben und zu sabotieren und den Verhandlungsprozess zu verletzen. Das gleiche haben wir auch in den Sommermonaten gesehen. Zu jener Zeit haben Späh- und Sabotage-Gruppen aus Armenien versucht, auf das Territorium Aserbaidschans vorzudringen. Aber sie wurden zurückgeschlagen. Es habe mehr als 50 Tote auf der Gegenseite gegeben”.

“Das Besatzungsland sollte wissen, dass die mächtige Aserbaidschanische Armee seine territoriale Integrität jederzeit wiederherstellen kann. Wir hoffen einfach, dass es sich aus den Verhandlungen etwas Positives ergeben kann und es vielversprechende Faktoren gibt. Wir haben politische Macht, wirtschaftliches Potenzial und mächtige Armee”.

Präsident Ilham Aliyev sagte zudem, dass auch im nächsten Jahr für den Armeeaufbau und die Entwicklung der Armee etwa 5 Milliarden US-Dollar bereitgestellt werden, was um das Zweifache größer als Budget vom bettelarmen Land Armenien ist”.

Der armenisch-aserbaidschanische Berg-Karabach Konflikt soll im Rahmen der Prinzipien und Normen des Völkerrechts gelöst werden. Die Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates sollen erfüllt werden. Armenien muss seine Truppen von besetzten Gebieten Aserbaidschans abziehen. Die territoriale Integrität unseres Landes soll wiederhergestellt werden. Es sind Grundprinzipien. Wir sind bereit, auf der Grundlage dieser Prinzipien, einen Vertrag zu unterzeichnen, so Aserbaidschans Präsident.

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