POLITIK


Armenien verletzt weiterhin Waffenruhe

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Baku, 8. April, AZERTAC

Das armenische Militär habe trotz Waffenruhe aserbaidschanische Stellungen und Siedlungen unter Beschuss genommen.

Das Verteidigungsministerium erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC, der Waffenstillstand sei von armenischen Soldaten an verschiedenen Richtungen der Kontaktlinie während des Tages 110-mal verletzt.

Weiter heißt es, der Gegner habe aserbaidschanische Stellungen auf ungenannten Höhen in den Rayons Gazakh, Gadabey und Julfa (Julfa ist ein Rayon in der Autonomen Republik Nachitschewan Aserbaidschans), sowie nah bei den Dörfern Kamarli, Mazam und Gizilhajili im Rayon Gazakh, Alibeyli in der Tovuz Region mit großkalibrigen Maschinengewehren und 60 mm Granatwerfern beschossen.

Man habe Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte auch aus Positionen unter Feuer genommen, die unweit von aserbaidschanischen Dörfern Gülüstan im Bezirk Goranboy, Göjarkh, Tschilaburt und Yarimja im Rayon Terter, Schikhlar, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Schuraabad, Yusifjanli, Garagaschli und Marzili in der Agdam Region, Kuropatkino in Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli in der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayil und auf namenlosen Höhen auf den Territorien in den Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Angesichts der operativen Situation wurden feindliche Feuerpunkte zum Schweigen gebracht und auf Stellungen und Schützengräben des Gegners wurden 114 Schüsse abgefeuert.

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