POLITIK


Armenier setzen die Verletzung der Waffenruhe an der Frontlinie fort

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Baku, den 18. Februar (AZERTAG). Die Lage bleibt an der Frontlinie weiter gespannt. Das Waffenstillstandregime wurde von armenischer Armee tagsüber etwa 14-mal in verschiedenen Richtungen der Front verletzt, teilt AZERTAG unter Berufung auf den Pressedienstes des Verteidigungsministeriums mit.

Die bewaffneten armenischen Einheiten haben die auf namenlosen Höhen auf dem Territorium des Rayons Gadabej und in den Dörfern Agdam und Alibeyli des Rayons Tovuz dislozierten Stellungen der Aserbaidschanischen Armee aus den Positionen, die auf anonymen Anhöhen auf dem Territorium Krasnoselsk und im Dorf Mosesgerch des armenischen Rayons Berd stationiert sind, in der Nacht vom 17. zum 18. Februar unter Feuer genommen.

Die bewaffneten armenischen Einheiten beschossen die Positionen der Aserbaidschanischen Armee ebenfalls aus den Stellungen, die in der Nähe von den Dörfern Horadiz, Garakhanbeyli, der Provinz Fizuli, Schikhlar, Schurabad, Basch Garvand des Rayons Agdam, Kuropatkino des Bezirks Chodschawänd, Tschayli der Region Tarter und auf anonymen Anhöhen auf dem Territorium des Rayons Goranboy stationiert sind, hieß es in der Meldung.

Der feindliche Beschuß wurde in allen Fällen mit Gegenfeuer abgewehrt.

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