POLITIK


Armenische Armee setzt verbotene Munitionen ein

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Baku, 27. April, AZERTAC

Die armenischen Streitkräfte haben die Vereinbarung über eine Waffenpause an der Frontlinie erneut grob verletzt.

Der Pressedienst des Verteidigungsministeriums erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC, die bewaffneten armenischen Einheiten haben aserbaidschanische Stellungen sowie die Wohngebiete, die in der Nähe der Frontlinie liegen, trotz Waffenruhe wieder unter Beschuss genommen. Armenien habe dabei Munition und Waffen eingesetzt, die durch internationale Konventionen verboten sind, hieß es.

Die armenischen Behauptungen, Aserbaidschan verletze die Vereinbarung, seien Propaganda, die zu neuen Provokationen führen und die Aserbaidschan für mögliche Zwischenfälle verantwortlich machen wollen.

Weiter heißt es, dass das verbrecherische militärisch-politische Regime von Armenien die volle Verantwortung für alle bewaffnete Zusammenstöße und blutigen Provokationen an der Demarkationslinie trägt.

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