POLITIK


Armenische Einheiten haben Waffenstillstand 116 Mal gebrochen

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Baku, 3. Mai, AZERTAC

Trotz Waffenruhe nehmen armenische Streitkräfte aserbaidschanische Stellungen mit überschweren Maschinengewehren wieder unter Beschuss. Das Verteidigungsministerium erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC, der vereinbarte Waffenstillstand sei von armenischen Soldaten an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages 116 Mal gebrochen worden.

Der Gegner habe aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen im Bezirk Gazakh, in den Dörfern Kohnagischlag im Rayon Agstafa, Gizilhajili in Gazakh, Agdam, Alibeyli und Aghbulag im Rayon Tovuz stationiert sind, unter Beschuss genommen.

Armenische Verbände haben Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte zu gleicher Zeit aus Positionen unter Feuer genommen, die unweit von aserbaidschanischen Dörfern Tschilaburt in der Terter Region, Schikhlar, Basch Garvand, Kangarli, Yusifjanli, Sarijali und Namirli im Agdam Rayon, Kuropatkino im Bezirk Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli in der Provinz Fizuli, Mehdili im Rayon Jabrayil und auf namenlosen Höhen auf den Territorien in den Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind, hieß es weiter.

Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Streitkräfte auf feindliche Feuerpunkte, Stellungen und Schützengräben 118 Schüsse abgefeuert.

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