POLITIK


Armenische Einheiten haben aserbaidschanische Stellungen erneut beschossen

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Baku, 15. März, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Dauerkonflikt um Berg-Karabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht.

Die Lage an der Front bleibt weiter angespannt. Die bewaffneten armenischen Einheiten haben den Waffenstillstand an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages insgesamt 110-mal verletzt.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC haben armenische Streitkräfte aserbaidschanische Stellungen auf ungenannten Höhen im Gebiet des Rayons Gadabey, sowie in den Dörfern Gizilhajili und Guschtschu Ayrim des Rayons Kasach, Alibeyli, Kokhanabi und Aghdam der Region Tovuz beschossen.

Armenische Soladaten haben Stellungen aserbaidschanischer Verbände auch aus Positionen unter Beschuss genommen, die in der Nähe der aserbaidschanischen Dörfer Gülüstan von Goranboy Bezirk Tschilaburt, Tschayli und Yarimja des Rayons Terter, Marzili, Novruzlu, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Garagschli, Schikhlar, Basch Garvand und Namirli der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan, Aschaghi Seyidahmadli und Aschaghi Abdurrahmanli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Die aserbaidschanische Seite musste das Gegenfeuer eröffnen. Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Einheiten auf die feindlichen Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 110-mal Feuerschläge versetzt, hieß es in der Meldung.

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