POLITIK


Armenische Militär haben den Waffenstillstand tagsüber 111-mal verletzt

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Baku, 6. März, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Dauerkonflikt um Berg-Karabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht.

Die bewaffneten armenischen Einheiten nehmen Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte an verschieden Richtungen der Front intensiv unter Beschuss. Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC wurde der Waffenstillstand von armenischen Verbänden während des Tages insgesamt 111-mal verletzt.

Armenische Militär haben aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen auf dem Territorium des Rayons Kasach, in den Dörfern Kohnagischlag des Rayons Aghstafa und Alibeyli der Region Tovuz stationiert sind, beschossen.

Der Gegner habe Stellungen aserbaidschanischer Einheiten auch aus Positionen unter Feuer genommen, die in der Nähe der aserbaidschanischen Dörfer Gülüstan von Goranboy Bezirk, Göjarkh, Tschayli und Yarimja des Rayons Terter, Schikhlar, Basch Garvand, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu und Schuraabad der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Horadiz, Garakhanbeyli, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Die aserbaidschanische Seite musste das Gegenfeuer eröffnen. Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Einheiten auf die feindlichen Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 116-mal Feuerschläge versetzt, hieß es.

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