POLITIK


Armenische Militär haben den Waffenstillstand während des Tages 117-mal verletzt

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Baku, 8. März, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Dauerkonflikt um Berg-Karabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht. Die bewaffneten armenischen Einheiten nehmen Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte an verschieden Richtungen der Front intensiv unter Beschuss.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC wurde der Waffenstillstand von armenischen Verbänden tagsüber insgesamt 117-mal verletzt.

Armenische Militär haben aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen auf den Territorien der Rayons Kasach und Gadabey, in den Dörfern Kohnagischlag des Rayons Aghstafa, Alibeyli und Kokhanabi der Region Tovuz stationiert sind, beschossen.

Der Gegner habe Stellungen aserbaidschanischer Einheiten auch aus Positionen unter Feuer genommen, die in der Nähe der aserbaidschanischen Dörfer Gülüstan von Goranboy Bezirk, Tschilaburt, Göjarkh, Tschayli und Yarimja des Rayons Terter, Yusifjanli, Novruzlu, Javahirli, Sarijali, Schuraabad, Kangarli, Namirli, Schikhlar und Basch Garvand der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan, Aschaghi Seyidahmadli und Aschaghi Abdurrahmanli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Einheiten auf die feindlichen Feuerneste, Stellungen und Schützengräben insgesamt 120-mal Feuerschläge versetzt, hieß es in der Meldung.

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