POLITIK


Armenische Streitkräfte haben Waffenstillstand 116 Mal gebrochen

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Baku, 29. April, AZERTAC

Trotz Waffenruhe nehmen armenische Streitkräfte aserbaidschanische Stellungen mit Minenwerfern im Kaliber 60, 82 und 120 mm, überschweren Maschinengewehren und Granatwerfern unter Beschuss. Das Verteidigungsministerium erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC, der vereinbarte Waffenstillstand sei von armenischen Soldaten an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages 116 Mal gebrochen worden.

Der Gegner habe aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen im Bezirk Gadabey, in den Dörfern Gizilhajili und Guschtschu Ajrim im Bezirk Gazakh, Alibeyli und Kokhanabi im Rayon Tovuz stationiert sind, unter Beschuss genommen.

Armenische Verbände haben Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte zu gleicher Zeit aus Positionen unter Feuer genommen, die unweit von aserbaidschanischen Dörfern Tschilaburt, Yarimja und Göjarkh in der Terter Region, Schikhlar, Javahrirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Schuraabad, Garagaschli, Marzili und Yusifjanli im Agdam Rayon, Kuropatkino im Bezirk Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli in der Provinz Fizuli, Mehdili im Rayon Jabrayil und auf namenlosen Höhen auf den Territorien in den Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind, hieß es weiter.

Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Streitkräfte als Reaktion auf den Beschuss der armenischen Einheiten auf ihre Feuerstellungen 122 Mal das Feuer eröffnet.

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