POLITIK


Armenische Streitkräfte töten Zivilisten

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Baku, 4. April, AZERTAC

Die Lage an der armenisch-aserbaidschanischen Front bleibt weiter angespannt. Das vereinbarte Waffenstillstandsabkommen und die Grundsätze des Völkerrechts werden von armenischen Streitkräften grob verletzt. Alle aserbaidschanische Stellungen, einschließlich dicht besiedelte aserbaidschanische Siedlungsgebiete, die in der Nähe und weit weg von der Frontlinie liegen, werden von armenischen Verbänden mit großkalibrigen Maschinengewehren, Mörsern, Panzerfäusten und schwerer Artillerie intensiv beschossen,

Nach Angaben der aserbaidschanischen Generalstaatsanwaltschaft und des Innenministeriums seien am 2. April bei einer provozierenden Attacke des Gegners zwei aserbaidschanische Zivilisten getötet und weiter zehn verletzt worden. Unter verletzten Menschen ist auch ein minderjähriges Kind.

Weiter heißt es, die armenischen Streitkräfte haben die aserbaidschanischen Dörfer Garaghaji und Schikharkh, eine Reihe von Siedlungsgebieten im Bezirk Agdam, sowie die Städte Terter und Goranboy unter schwerem Artilleriebeschuss genommen. Die feindlichen Artillerieschläge fügten großen Schaden zu.

Zu gleicher Zeit wurden ein Schulgebäude, zahlreiche Häuser, Autos, Einrichtungen, Produktionsbetriebe in den armenisch besetzten aserbaidschanischen Gebieten aus armenischen Positionen unter schwerem Artilleriefeuer genommen.

Angesichts dieser verbrecherischen Handlungen der Armenier sei ein Strafverfahren eingeleitet worden. Es werden Untersuchungen vorgenommen, hieß es..

Die Sabotageakte der armenischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie dauern fort, obwohl das aserbaidschanische Verteidigungsministerium bekannt gegeben hat, die Gegenangriffe am armenischen Frontverlauf einseitig zu beenden.

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