POLITIK


Armenische bewaffnete Einheiten beschießen aserbaidschanische Stellungen mit großkalibrigen Maschinengewehren

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Baku, 19. November, AZERTAC 

Trotz Waffenruhe bleibt die Lage an der Kontaktlinie im Konflikt um Berg-Karabach angespannt. Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums hat die armenische Armee die Waffenpause an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages insgesamt 22 Mal verletzt.

Der Gegner habe aserbaidschanische Stellungen, die in den Dörfern Gizilhajili und Gaymagly sowie auf namenlosen Anhöhen des Rayons Gazakh, im Dorf Kokhanabi der Region Tovuz stationiert sind, aus Positionen mit großkalibrigen Maschinengewehren unter Beschuss genommen, die in den Dörfern Berkaber des armenischen Bezirks Ijevan, Barekamavan und Voskepar des Rayons Noyemberyan sowie auf namenlosen Höhen des Bezirkes Berd disloziert sind, heißt es weiter.

Die armenischen Soldaten haben Positionen der aserbaidschanischen Armee zugleich aus Stellungen beschossen, die in der Nähe der unter Okkupation liegenden Dörfer Chilaburt des Bezirks Terter, Javahirli und Bash Garvand der Region Agdam, Ashaghi Seyidahmadli der Provinz Fuzuli sowie auf anonymen Höhen der Rayons Goranboy, Terter und Khojavend stationiert sind, hieß es in der Meldung.

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