POLITIK


Aserbaidschan ist an der Wiederherstellung eines Verkehrskorridors auf der Seidenstraße interessiert

A+ A

Daegu, 1. November AZERTAG

Aserbaidschan spielt eine Brückerolle zwischen Ost und Wes und ist an der Wiederherstellung eines Transportkorridors auf der Seidenstraße. interessiert.

Das erklärte der Botschafter von Aserbaidschan in der Republik Korea, Ramzi Teymurov, bei der Eröffnungsveranstaltung eines Zentrums für Seidenstraße und Zentralasien an der Keimyung Universität in Daegu.

Der aserbaidschanische Diplomat sprach auch von der Rolle der erkehrskorridoren in der Geschichte der Menschheit, einschließlich im politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Länder und Völker, betonte die Bedeutung der Wiederherstellung der alten Seidenstraße.

R.Teymurov erinnerte an eine internationale Konferenz zum Thema „Wiederaufbau und Entwicklung der Seidenstraße auf Initiative von Nationalleader Heydar Aliyev im Jahre 1998 in Baku und sagte, dass auf dieser Konferenz mehrere Dokumente im Verkehrssektor unterzeichnet wurden. Er sprach auch über die Arbeiten, die auf Initiative des Präsidenten Ilham Aliyev für die Verbindung von Osten und Westen durchgeführt werden. Es wurde festgestellt, dass in diesem Kontext die Bahnlinie Baku-Tbilisi-Kars eine wichtige Rolle beim Ausbau der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Europa und Asien spielen wird.

Bei der Eröffnungsfeier waren auch Gouverneur der Provinz Gyeongsangbuk-do, wo die Universität liegt, EX-Vorsitzender der Nationalversammlung der Republik Korea, Präsident der Keimyung Universität, Botschafter und Diplomaten aus mehreren Ländern anwesend.

Schahin Jafarov

EB der AZERTAG

Daegu

© Jede Verwendung von Materialien muss durch den Hyperlink kenntlich gemacht werden

KONTAKT MIT DEM AUTOR

Füllen Sie die erforderlichen Stellen mit Zeichen* aus

Bitte geben Sie die Buchstaben wie oben gezeigt ein.
Egal, ob die Buchstaben groß oder klein sind