POLITIK


Aserbaidschanische Abgeordnete informiert Weltfrauen über schwerwiegende Folgen armenischer Aggression

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Baku, 11. Juni, AZERTAC

Die aserbaidschanische Parlamentsabgeordnete Ganira Paschayeva hielt eine Rede beim globalen Frauengipfel, der in der polnischen Hauptstadt Warschau stattfindet.

Dies ist ein jährliches Forum für Frauen, das seit 1990 ins Leben gerufen wurde. Seine Ziele liegen darin, das Bewusstsein über die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern zu verbessern und die Rolle der Frauen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, vor allem in der Wirtschaft, zu verstärken. Frau Ganiara Paschayeva konzentrierte sich in ihrer Rede auf die armenische bewaffnete Aggression gegen Aserbaidschan und ruf die Teilnehmerinnen dazu auf, sich zu verbrecherischen Taten Armeniens nicht gleichgültig zu halten. Sie erinnerte daran, dass Armenien 20 Prozent der aserbaidschanischen Gebiete besetzt hat, eine aggressive Politik gegen Aserbaidschan verfolgt und 1 Million aserbaidschanische Bürger aus ihren ständigen Wohngebieten vertrieben hat. Die Flüchtlingen und Binnenvertriebenen dürfen seit mehr als 20 Jahren in ihre Häuser nicht zurückkehren, fügte sie hinzu. Armenien ignoriert bislang die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates, darunter internationaler Organisationen. Hunderte von Tausenden von aserbaidschanischen Frauen-Flüchtlingen und Binnenvertriebenen erwarten von angesehenen und aktiven Frauen, gegen diese Ungerechtigkeit protestieren, ihnen bei der Rückkehr in ihre Heimat mehr Unterstützung zu gewähren, so G.Paschayeva.

Sie gab in ihrer Rede Informationen auch über die Kriegsverbrechen der armenischen Streitkräfte gegen Zivilisten.

“Die Zahl von Flüchtlingen und ihren Problemen auf der ganzen Welt wird weiter stark zunehmen, falls wie gegen die Ursachen nicht aktiv kämpfen. Daher müssen wir uns mit aller Kraft gegen die Besatzung und die Gründe zur Entstehung von Flüchtlingsproblemen einsetzen, die die Menschen verhindern, um in ihre Häuser zurückzukehren“, sagte sie.

Aserbaidschanische Abgeordnete stellte den Teilnehmerinnen des Gipfels einen Katalog von Dokumentarfilmen über die Realitäten über Karabach, Armeniens Lügen in englischer Sprache vor.

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