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BBC: Wie hat das Bakuer Erdöl den Lauf der Geschichte verändert

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Baku, 22. März AZERTAC

Im Fernsehsender BBC wurde ein Sujet gewidmet der Geschichte der Ölförderung in Aserbaidschan ausgestrahlt, gibt die Nachrichtenagentur AZERTAC.

Im Sujet handelt es sich um die Rolle des Bakuer Erdöls noch in den Jahren des Ersten Weltkriegs und wird darauf hingewiesen, dass die führenden Länder der Welt immer gerade für das „schwarze Gold“ den Küsten von Baku zustrebten.

„Diese Orte sind reich an Öl. Aserbaidschan war im Jahr 1900 zum weltweit größten Erdölfördergebiet aufgestiegen. Der Ölboom lenkte die Aufmerksamkeit von Menschen aus der ganzen Welt auf dieses Land“, heißt es im Sujet. Es wird auch festgestellt, dass unter denen auch die berühmten Menschen wie die Brüder Nobel und der Familie Rothschild waren. Baku wurde in jenen Jahren zu einer Stadt, wo verschiedene Religionen und Nationalitäten hierher konzentriert waren.

Im Sujet geht es auch darum, dass das Öl bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts nur in der Medizin und dem Alltag genutzt worden war. Später findet es seine breite Anwendung auch in der Ölindustrie. Der Autor betont, dass sich die führenden Länder der Welt im Jahr 1918 dem Kampf um Baku anschlossen. In demselben Jahr wurde Aserbaidschan unabhängig und diese Souveränität dauerte zwei Jahre. Doch im Jahr 1920 wurde Baku durch die Sowjetunion erobert. Die vor 100 Jahren hier stattgefundenen Ereignisse veränderten die Regeln der Kriegsführung und seine Ziele und wurde zum Wendepunkt im Laufe der Geschichte“, so hieß im Sujet.

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