POLITIK


Beschuß am armenisch-aserbaidschanischen Grenzverlauf dauert fort

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Baku, 30. März, AZERTAC

Im Dauerkonflikt der ehemaligen Sowjetrepubliken Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht.

Die Waffenstillstandsverletzungen der armenischen Streitkräfte gehen weiter.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC wurde der Waffenstillstand von armenischen Verbänden an verschiedenen Richtung der Front tagsüber insgesamt 126-mal verletzt.

Der Gegner habe aserbaidschanische Stellungen auf ungenannten Höhen im Rayon Gadabey, sowie nah bei den Dörfern Gizilhajili des Rayons Gazakh, Alibeyli der Region Tovuz aus überschweren Maschinengewehren beschossen.

Armenische Militär haben Stellungen aserbaidschanischer Verbände auch aus Positionen unter Beschuss genommen, die unweit von aserbaidschanischen Dörfern Gülüstan des Bezirks Goranboy, Göjarkh, Yarimja und Tschilaburt des Rayons Terter, Schikhlar, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Schuraabad, Yusifjanli, Garagaschli und Marzili der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Angesichts der operativen Situation haben aserbaidschanische Einheiten auf feindliche Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 126-mal Feuerschläge versetzt, hiess es in der Meldung.

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