POLITIK


Bewaffnete armenische Einheiten haben Waffenstillstand 130 Mal gebrochen

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Baku, 25. April, AZERTAC

Trotz Waffenruhe setzt Armenien Beschuss aserbaidschanischer Stellungen fort. Das Verteidigungsministerium erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC, der vereinbarte Waffenstillstand sei von armenischen Soldaten an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages 130 Mal gebrochen worden.

Der Gegner habe aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen in den Rayons Gazakh und Gadabey, in den Dörfern Kohnnagischlag im Rayon Agstafa, Gizilhajili im Bezirk Gazakh, Aghdam und Kokhanabi im Rayon Tovuz stationiert sind, mit Minenwerfern des 82 und 120 mm Kalibers und der Haubitzen D-30 unter Beschuss genommen.

Armenische Verbände haben Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte zu gleicher Zeit aus Positionen unter Feuer genommen, die unweit von aserbaidschanischen Dörfern Tschilaburt, Yarimja und Göjarkh in der Terter Region, Schikhlar, Basch Garvand, Kangarli, Javahirli, Sarijali und Namirli im Agdam Rayon, Kuropatkino im Bezirk Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli in der Provinz Fizuli, Mehdili im Rayon Jabrayil und auf namenlosen Höhen auf den Territorien in den Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind, hieß es weiter.

Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Streitkräfte auf feindliche Feuerpunkte, Stellungen und Schützengräben 131 Schüsse abgefeuert.

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