GESELLSCHAFT


Beziehungen Aserbaidschans mit der GIZ entwickeln sich

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Baku, den 27. Juni (AZERTAG). Der aserbaidschanische Justizminister, Fikrat Mammadov, traf sich mit dem neuen Leiter des Programms „Unterstützung der Justiz- und Rechtsreformen im Südkaukasus“ der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), Tomas Maier, darunter dem prominenten Gelehrten, Professor Rolf Knipper.

Unter Berufung auf den Pressedienst des Justizministeriums berichtet AZERTAG, dass F. Mammadov die Gäste über die Vervollkommnung des Gerichts- und Rechtssystems in unserem Land, Gründung eines Verwaltungsgerichtes, Erhöhung der Zahl von Richtern, Modernisierung der Infrastruktur und Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien informiert hat. Der Minister unterstrich eine aktive Teilnahme der GIZ an der Verbesserung des Gerichts- und Rechtssystems in Aserbaidschan, betonte insbesondere große Verdienste von Professor R. Knipper und das Vorhandensein von großen Möglichkeiten für die Erweiterung der Zusammenarbeit hervor.

Die Gäste gaben sich mit der Entwicklung der Beziehungen mit unserem Land zufrieden und unterstrichen die große Wirtschaftsbewegung in Aserbaidschan.

Beim Treffen fand ein Meinungsaustausch über die Aussichten für die Zusammenarbeit statt.

Am Treffen nahm ebenfalls die deutsche Botschafterin in Aserbaidschan, Frau Heidrun Tempel, teil.

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