BLUTIGES GEDENKEN


Blutige Spuren des Völkermords von Chodschali in Bildern

Baku, 27. Februar, AZERTAC 

Vor 25 Jahren wurde in der aserbaidschanischen Stadt Chodschali das größte Massaker des. XX. Jahrhunderts verübt.

Der Völkermord von Chodschali ist die blutigste Seite der militärischen Aggression der armenischen Streitkräfte gegen Aserbaidschan. In der Nacht auf den 26. Februar 1992 griffen die Streitkräfte Armeniens mit direkter Teilnahme von Einheiten des zu jenem Zeitpunkt in der Stadt Khankendi der Berg-Karabach Region der Republik Aserbaidschan stationierten alt-sowjetischen 366. Motorschützenregiments die Stadt Chodschali in Berg-Karabach an und verübten gegen die friedliche aserbaidschanische Bevölkerung einen der schrecklichsten Genozide des 20. Jahrhunderts. Die Streitkräfte Armeniens machten die Stadt Chodschali in dieser Nacht dem Erdboden gleich. Als armenische Truppen die Stadt einnahmen, kamen Hunderte aserbaidschanische Zivilisten ums Leben, darunter Frauen und Kinder. Laut Human Rights Watch war es das größte Massaker im Zuge des Berg-Karabach-Konfliktes.

Bei diesem Kriegsverbrechen wurden 613 von zu jener Zeit in der Stadt gewesenen 3 Tausend Einwohnern, darunter 106 Frauen, 63 Kinder und 70 Ältere mit besonderer Grausamkeit getötet, 1275 Einwohner der Stadt wurden gefangen genommen und erlitten schwere Demütigungen und Verletzungen in Gefangenschaft. Von 150 dieser Gefangenen fehlt bis heute jede Spur. 8 Familien wurden völlig liquidiert. 25 Kinder haben beide Elternteile und 130 Kindern einen Elternteil verloren. Die Fakten bestätigen, dass das absichtliche Massaker an der Zivilbevölkerung Chodschalis, einschließlich an Kindern, älteren Personen und Frauen, auf ihre Massenausrottung gerichtet war, weil sie Aserbaidschaner waren. Daher handelt es sich bei der Chodschali-Tragödie um einen Völkermord und die internationale Weltgemeinschaft muss sie als Genozid anerkennen.

AZERTAC präsentiert blutige Spuren dieses Völkermords in Bildern.

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