WIRTSCHAFT


Chinesische Aktienmärkte sind nach der Erholung wieder ins Minus gedreht

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Baku, 31. August, AZERTAC

Anleger an den asiatischen Börsen brauchen weiterhin starke Nerven. Die leichte Erholung am Ende der vergangenen Woche war offensichtlich nur eine Atempause - auf dem Weg zu neuen Kursverlusten.

Die chinesischen Aktienmärkte sind nach der Erholung in der vergangenen Woche am Montag wieder ins Minus gedreht. Die Indizes CSI 300 und SSE Composite fielen im frühen Handel um knapp drei Prozent. Auch andere asiatische Börsen verzeichneten Verluste. So fiel der japanische Nikkei um 0,9 Prozent Chart zeigen. Der MSCI-Index für die Region Asien-Pazifik unter Ausschluss Japans gab 0,75 Prozent nach.

Am Freitag hatten Stützungsmaßnahmen der chinesischen Notenbank und Hoffnungen auf eine spätere Zinswende der US-Notenbank vorübergehend für Entspannung gesorgt. Fed-Vizepräsident Stanley Fischer ließ aber am Wochenende die Möglichkeit einer Zinserhöhung im September offen. Die jüngsten Kursausschläge an den Märkten könnten nachlassen und damit den Weg für die Zinswende ebnen, sagte er. Sein Kollege James Bullard bekräftigte, dass er für eine Anhebung im September sei.

An der Tokioter Börse standen Aktien von Suzuki Chart zeigen im Mittelpunkt des Interesses. Der Familienkonzern will die eigenen Anteile von Volkswagen Chart zeigen zurückkaufen, nachdem mit einem Schiedsgerichtsurteil ein Schlussstrich unter den Scheidungskrieg der beiden Unternehmen gesetzt wurde. Die Aktien fielen um 1,1 Prozent und damit etwa so stark wie der Markt.

Um 3,2 Prozent zulegen konnten dagegen die Papiere des IT-Unternehmens Fujitsu Chart zeigen. Goldman Sachs hatte sie zum Kauf empfohlen.

Am Devisenmarkt stieg der Euro auf 1,1233 Dollar Chart zeigen. Der Dollar wurde im Vergleich zur japanischen Währung mit 121,15 Yen gehandelt. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,0786 und zum Dollar mit 0,9600.

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