POLITIK


Co-Vorsitzenden der OSZE Minsker-Gruppe sind um erneute Eskalation der Lage an Kontaktlinie besorgt

Wien, 27. Februar, AZERTAC

Die Co-Vorsitzenden der OSZE Minsker-Gruppe haben eine Erklärung verbreitet, in der sie zum Ausdruck gebracht haben, sie seien um die jüngtste Eskalation der Lage an der Kontaktlinie der armenisch-aserbaidschanischen Truppen sehr besorgt.

In der Erklärung, die auf der offiziellen Webseite der OSZE veröffentlicht ist, heißt es: "Nach Angaben der Verteidigungsministerien von Aserbaidschan und Armenien und anderer Quellen sei der Waffenstillstand am 25. Februar in den Morgenstunden ernsthaft verletzt worden. Die beiden Seiten meldeten Menschenverluste. Darüber hinaus sind mehrere Leichen von gefallenen Soldaten auf dem Schlachtfeld liegen geblieben. Die im Konflikt stehenden Seiten werfen gegenseitig die Waffenstillstandsverletzungen vor.“

Die Co-Vorsitzenden riefen in ihrem Statement die Konfliktparteien dazu auf, in der Nähe der Kontaktlinie stationierte schwere Ausrüstung an ihre früheren Positionen zurückzuziehen, auf den Einsatz von überschweren Waffen und die Gewaltanwendung zu verzichten, sowie zu ermöglichen, um durch Vermittlung vom Sonderbeauftragten des OSZE-Vorsitzes die Leichen von gefallenen Soldaten vom Schlachtfeld zu holen."

Elgin Niftaliyev, AZERTAC

Wien

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