WIRTSCHAFT


Davos: Georgischer Premierminister erzählt von der Bedeutung gemeinsamer Projekte mit der Türkei und Aserbaidschan

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Baku, 24. Januar, AZERTAG

Premierminister von Georgien Irakli Garibashvili hat in Davos über die Bedeutung der gemeinsamen Projekte mit der Türkei und Aserbaidschan gesprochen.

Wie die Nachrichtenagentur AZERTAG unter Berufung auf georgische Massenmedien mitteilt, nahm Irakli Garibashvili im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos an der Diskussion über das Thema „Grenzüberschreitende Wirtschaftsregionen Europas“ teil. Der georgische Ministerpräsident verwies auf die Rolle der Projekte, die Georgien gemeinsam mit Aserbaidschan und der Türkei realisiert.

Der Regierungschef erzählte auch von der Südkaukasus-Region und ging davon aus, dass diese Region heute schnelle und zuverlässige Kanäle für den Transport von Waren aus China nach Europa dringend nötig hat. Einer von diesen Kanälen sei ihm zufolge die im Bau befindliche Bahn Baku-Tiflis-Kars, die eine direkte Verbindung zwischen Georgien und der Türkei sicherstellen und Europa und Asien verbinden wird. Dank der Umsetzung dieses Projektes wird die Zeitdauer von Transport von Waren aus China nach Europa sich kürzen und der Abstand soll fast auf 7.500 Kilometer reduziert werden, sagte der Ministerpräsident.

In seiner Rede hob Garibashvili auch die Bedeutung die Umsetzung der zweiten Phase des Projekts „Shah Deniz“ hervor.

Er lud Teilnehmer der Diskussion zu einem Forum gewidmet der Seidenstraße ein, das auf seine Initiative in Tiflis stattfinden wird.

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