POLITIK


Delegation der Föderation jüdischer Gemeinden in Schweiz besucht Milli Majlis

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Baku, 6. September, AZERTAC

Die stellvertretende aserbaidschanische Parlamentssprecherin, Vorsitzende der Arbeitsgruppe für aserbaidschanisch-schweizerischen interparlamentarische Beziehungen, Bahar Muradova, ist mit einer Delegation um den Präsidenten der Föderation der jüdischen Gemeinschaften in der Schweiz, Herbert Winter, zusammengetroffen.

Muradova äußerte sich beim gespräch lobend über die bilateralen Beziehungen in mehreren Bereichen zwischen Aserbaidschan und der Schweiz. Die beiden Länder seien imstande und haben große Möglichkeiten, diese Beziehungen weiter zu vertiefen, fügte sie hinzu. Die stellvertretende Parlamentssprecherin ließ weiter verlauten, dass die politischen, wirtschaftlichen und humanitären Beziehungen auch zu weiterer Stärkung der interparlamentarischen Beziehungen beitragen.

B. Muradova erinnerte beim Gespräch daran, dass Aserbaidschan in der Welt als ein tolerantes und multikulturelles Land bezeichnet wird. „Die aserbaidschanischen Gesetze und Realitäten ermöglichen heute allen in Aserbaidschan labenden Juden, in ihrer eigenen Sprache Ausbildung zu erhalten, ihre Kultur zu entwickeln", sagte Muradova.

Herbert Winter seinerseits sagte, dass sie von der Entwicklung des Landes tief beeindruckt waren. Der Gast schätzte diese Fürsorge für Juden hoch ein. Winter erinnerte daran, dass der Hauptzweck der Reise sei, große ethnische Vielfalt und unterschiedliche Glaubensbekenntnisse, ethnokonfessionelle Toleranz und friedliche Koexistenz von verschiedenen Volksgruppen in Aserbaidschan kennen zu lernen.

Winter sprach auch das Thema der bilateralen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und der Schweiz an und zeigte sich zufrieden mit dem aktuellen Entwicklungsstand dieser Beziehungen.

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