POLITIK


Dschibuti verurteilt die Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan

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Baku, den 23. Juli (AZERTAG). Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit der Republik Dschibuti hat in einer Erklärung die Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan scharf verurteilt.

AZERTAG zufolge heißt es in der Erklärung, dass die Regierung von Dschibuti die rechtswidrigen Handlungen gegen die aserbaidschanische Zivilbevölkerung in den armenisch besetzten Gebieten Aserbaidschans für ein Verbrechen gegen die Menschheit hält.

In der Erklärung wird an die Resolutionen und Beschlüsse der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Generalversammlung und des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen im Zusammenhang mit der Beilegung des Berg-Karabach-Konfliktes erinnert und werden die Plünderung und Zerstörung von archäologischen, kulturellen und religiösen Denkmälern in den armenisch annektierten Geländen von Aserbaidschan scharf verurteilt.

Das offizielle Dschibuti fordert mit Nachdruck die vollständige Erfüllung der Resolutionen Nr. 822, 853, 874 und 884 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, sowie die Resolution Nr. A/RES/62/243 der UN-Generalversammlung und einen sofortigen und bedingungslosen Abzug der armenischen Truppen aus allen aserbaidschanischen Gebieten einschließlich Berg-Karabach und ruft das offizielle Eriwan zur Anerkennung der Souveränität und territorialen Integrität von Aserbaidschan auf, heißt es in der Erklärung.

Die Regierung von Dschibuti fordert zu einer gerechten und friedlichen Lösung des Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan auf der Grundlage der Achtung der territorialen Integrität und Unverletzlichkeit der international anerkannten Grenzen auf.

 

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