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Erdbeben auf Philippinen: Zahl von Toten steigt auf 15

Baku, 11. Februar, AZERTAC

Bei einem Erdbeben der Stärke 6,7 im Süden der Philippinen ist die Zahl von Toten auf 15 Menschen gestiegen. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt. Mehrere Bauwerke, darunter zwei Brücken, seien einstürzt oder schwer beschädigt worden, berichteten die Behörden. Ein Flughafen wurde geschlossen.

Sol Matugas, die Gouverneurin der Provinz Surigao del Norte, in der das Epizentrum des Bebens lag, sagte in einem Radiointerview, viele der Betroffenen hätten einen Schock erlitten.

Surigao del Norte befindet sich rund 700 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila. Die Philippinen liegen auf dem Pazifischen Feuerring, wo sich im Erdinnern verschiedene Platten untereinander schieben. Das letzte große Beben auf der Inselgruppe im Oktober 2013 hatte eine Stärke von 7,1. Damals kamen mehr als 220 Menschen ums Leben.

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