WELT


Ermittler in Tianjin stoßen auf illegale Machenschaften

Baku, 19. August, AZERTAC

Nach der Katastrophe in Tianjin mit 114 Toten stoßen die Ermittler auf rechtswidrige Machenschaften der Betreiber des explodierten Gefahrgutlagers.

Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua beschrieb zweifelhafte Genehmigungen, Vetternwirtschaft zwischen gut vernetzten Vertretern des „dubiosen Unternehmens“ Ruihai Logistik und Aufsichtsorganen des chinesischen Hafens sowie Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften. Auch wurden „falsche Eigentumsverhältnisse“ angeprangert.

Hinter Ruihai Logistik stünden der Sohn eines früheren Polizeichefs des Hafens sowie ein Ex-Manager des staatlichen Chemiekonzerns Sinochem, die ihre Anteile über Strohmänner gehalten hätten.

 

© Jede Verwendung von Materialien muss durch den Hyperlink kenntlich gemacht werden
Wenn Sie einen Fehler im Text haben, markieren Sie ihn, drücken Sie auf Taste ctrl + enter und senden ihn uns

KONTAKT MIT DEM AUTOR

Füllen Sie die erforderlichen Stellen mit Zeichen* aus

Bitte geben Sie die Buchstaben wie oben gezeigt ein.
Egal, ob die Buchstaben groß oder klein sind