WELT


Financial Times: Trumps Ansichten über Handel und Immigration sind grundlegend falsch

Baku, 28. Januar, AZERTAC 

Die Londoner „Financial Times“ kommentiert am Samstag die erste Arbeitswoche von US-Präsident Donald Trump:

„Er erweist sich als genau das, was zu sein er gesagt hat: ein Feind des Freihandels, der Einwanderung, der staatlichen Regulierung und des Rechts auf Schwangerschaftsabbruch, ein Verteidiger der amerikanischen Erdölindustrie und ein Befürworter der Folter. Mit diesen Grundsätzen hat er eine Wahl gewonnen. Dass er sie nun energisch umsetzt, passt dazu und ist legitim.

Diese Zeitung ist der Überzeugung, dass Trumps Ansichten über Handel und Immigration grundlegend falsch sind und dass er Amerika ärmer und unsicherer machen wird. Aber es ist auch möglich, dass wir falsch liegen und Trump Recht behält. Unzweifelhaft ist jedoch, dass man Freunde und Verbündete - das jedenfalls waren Amerika und Mexiko und sie sollten weiterhin danach streben, es zu sein - nicht leichtfertig beleidigt. Genau das aber hat Trump getan, und zwar ohne ersichtlichen Grund. Trump ist sein Brustgetrommel wichtiger als die Pflege der Interessen des Landes. Wie immer man dieses Benehmen bezeichnen mag, es stellt Amerika nicht an die erste Stelle.“

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