POLITIK


Flüchtlinge und Binnenvertriebene leiden sehr darunter, dass der Berg-Karabach- Konflikt seine Lösung noch nicht gefunden hat

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Baku, den 4. Dezember (AZERTAG). Der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Flüchtlinge und Binnenvertriebene, stellvertretende Ministerpräsident, Ali Hasanov, hat sich heute mit neuer außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in unserem Land, Frau Heidrun Tempel, getroffen, berichtet AZERTAG.

Der stellvertretende Premierminister gratulierte der Botschafterin zur Aufnahme ihrer diplomatischen Tätigkeit in Aserbaidschan und wünschte ihr viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Arbeit. A.Hasanov betonte ein historisch wachsendes Fundament der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Deutschland und verwies darauf, dass die Entwicklung der Beziehungen auch weiterhin fortgesetzt wird. Der stellvertretende Premier bedankte sich bei der deutschen Regierung für die Hilfe bei der Lösung von Probleme der Flüchtlinge und Binnenvertriebene.

Auf dem Treffen informierte man die deutsche Botschafterin über die armenische militärische Aggression gegen Aserbaidschan, die Lage von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen, in Richtung der weiteren Verbesserung von ihren sozialen Lebensbedingungen durchführende Arbeiten und andere Themen. Im Laufe des Gesprächs fand ein Meinungsaustausch über die Geschichte und Ursachen des armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach- Konfliktes, eine gerechte Stellung Aserbaidschans zur Lösung dieses Problems, schwere Folgen der armenischen Annexionspolitik gegen Aserbaidschan, unkonstruktive Position der armenischen Seite zur Beilegung dieser Konfrontation, sowie eine loyale Haltung von Minsker Gruppe der OSZE und manchen internationalen Organisationen zur Lösung dieses Problems und weitere Fragen statt.

Die deutsche Diplomatin bedankte sich für eine ausführliche Information und kündigte an, eines von Hauptzielen dieses Treffens, wobei auch Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Deutschen Gesellschaft anwesend sind, sei, bei der Lösung von Problemen der aserbaidschanischen Flüchtlinge und Binnenvertriebene behilflich zu sein. Frau Heidrun Tempel teilte mit, dass sie sich für die Umsetzung eines neuen Projektes für die Lösung der Flüchhtlingsprobleme in Aserbaidschan vorbereiten und es bald beginnen werden.

Die Botschafterin betonte die rasante Entwicklung unseres Landes und brachte ihre aufrichtige Dankbarkeit für große Gastfreundschaft unseres Volkes. Botschafterin Heidrun Tempel sagte, dass sie große aserbaidschanische Gastfreundschaft und viele Spuren deutscher Geschichte bei ihren Antrittsbesuchen in Shämkir und Göygöl begegnete. Die Diplomatin schätzte die besondere Aufmerksamkeit der aserbaidschanischen Regierung für die Erhaltung der ursprünglichen deutschen Architektur und das deutsche Erbe in jenen Regionen hoch ein.

 

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