POLITIK


„Forward”: Merkwürdige Geschichte Aserbaidschans und friedliche Koexistenz mit Juden

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Baku, 27. Oktober, AZERTAC

In der amerikanischen Zeitschrift ist ein Artikel von einem australischen politischen Kommentator spezialisiert auf die Analyse der Ereignisse im Nahosten, Eurasien und den ehemaligen Sowjetrepubliken, Justin Emler, unter dem Titel „Merkwürdige Geschichte Aserbaidschans und friedliche Koexistenz mit den Juden” veröffentlicht.

Im Artikel geht es um den wachsenden Antisemitismus in Westeuropa. Dies macht wiederum ein genaues Bild von Greueltaten gegen die Juden in Europa in den 1930er Jahren. Der Autor schreibt: „Trotz schlechten Nachrichten über Antisemitismus gibt es jedoch eine wichtige Ausnahme. Die ist Koexistenz von Juden und Moslimen in Aserbaidschan“.

Israel und Aserbaidschan hatten die diplomatischen Beziehungen noch im Jahr 1992 aufgenommen. Aserbaidschan deckt etwa 40 % des Bedarfs von Israel an Öl. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zeigen, dass die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und Aserbaidschan als ein Modell für andere muslimische Länder sein kann, heißt es im Artikel.

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