POLITIK


Für Lösung sozialer Problemen von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen wurden in den letzten 20 Jahren im Betrage von 5,1 Mrd. Manat verausgabt

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Baku, 12. Januar, AZERTAG

Für die Lösung der sozialen Probleme von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen sind in den vergangenen 20 Jahren im Betrage von 5,1 Milliarden Manat ausgegeben worden. 2,3 Milliarden Manat davon sind die Geldmittel des Staatshaushalts, 1,8 Milliarden des Staatsölfonds und 1 Milliarde von internationalen Finanzinstitutionen und internationalen humanitären Organisationen, die in Aserbaidschan tätig sind. 86% dieser Geldmittel oder 4,4 Milliarden Manat wurden in den letzten 11 Jahren verbraucht worden. Dies kündigte Ali Hasanov, der stellvertretende Ministerpräsident und Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Flüchtlinge und Binnenvertriebenen in der Sitzung des Ministerrates gewidmet den Ergebmnissen sozioökonomischen Entwicklung im Jahr 2014 und die bevorstehenden Aufgaben für 2015 an, teilt die Nachrichtenagentur AZERTAG mit.

Er stellte fest, dass im Jahr 2014 die Lebensbedingungen von 4450 Flüchtlingsfamilien oder 22 000 Binnenvertriebenen verbessert wurden.

Für die Flüchtlinge und Binnenvertriebenen legte man bisher 89 neue Siedlugen mit einer Gesamtfläche von 2,8 Millionen Quadratmeter an, sagte A.Hasanov. In den letzten 11 Jahren sind die Wohnbedingungen von 42.000 Flüchtlingsfamilien oder 210.000 Menschen verbessert worden.

Nach dem zwischen der Weltbank und der aserbaidschanischen Regierung unterzeichneten Kreditvertrag wurden 520 Mikroprojekte in Summe von 30 Millionen Manat durchgeführt. 325 Tausend Menschen haben davon profitiert. In den verflossenen letzten 11 Jahren wurden für die Finanzierung von 2.000 vertriebenen Unternehmer in Höhe von 40 Millionen Darlehen durch den Nationalfonds für Förderung der Unternehmerschaft bereitgestellt.

A.Hasanov sagte zudem, dass dank ergriffenen Maßnahmen das Niveau der Armut unter den Binnenvertriebenen in den letzten 11 Jahren von 75% auf 10% zurückgegangen.

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