OFFIZIELLE CHRONIK


G20-Gipfel in Antalya: Aserbaidschans Präsident beteiligt sich an einer Arbeitsbesprechung

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Antalya, 16. November, AZERTAC

Wie ein Sonderkorrespondent von der AZERTAC berichtete, hat sich Präsident von Aserbaidschan Ilham Aliyev am Montag, dem 16. November in Antalya an den Diskussionen bei einem Arbeitsessen im Rahmen des Gipfels der 20 führenden Wirtschaftsmächte beteiligt.

Der aserbaidschanische Staatschef Ilham Aliyev hielt eine Rede beim Arbeitsessen.

Das Staatsoberhaupt bemerkte das hohe Niveau der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und der Türkei und betonte, dass die Türkei das erste Land ist, das die Unabhängigkeit Aserbaidschans anerkannt hatte. Präsident Ilham Aliyev unterstrich die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Energiebereich zwischen Aserbaidschan und der Türkei. Der aserbaidschanische Staatschef wies darauf hin, dass die Projekte, die von Aserbaidschan und der Türkei im Energiebereich erfolgreich implementiert werden, nicht nur für die Region, sondern auch für die Welt von großer Bedeutung sind. In dieser Hinsicht ist auch das Projekt „Südlicher Gaskorridor“ von großer Bedeutung für die Gewährleistung der Energiesicherheit Europas, betonte der Staatschef und verwies auf die Wichtigkeit der Verbesserung der Koordinierung bei der Umsetzung dieses Projekts.

Präsident Ilham Aliyev hob die in Aserbaidschan in den letzten Jahren im Energiebereich erzielten Erfolge hervor. Der Präsident betonte, dass die internationale Zusammenarbeit auf dem Energiesektor im verflossenen Zeitraum im vergangenen Jahr weit ausgebaut worden ist.

Der aserbaidschanische Präsident kam im Rahmen des Gipfels der 20 Wirtschaftsmächte in kurze Gespräche über die Entwicklung der bilateralen Beziehungen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, dem US-Präsidenten Barack Obama, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dem britischen Premierminister David Cameron, der Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi, dem Premierminister von Malaysia Adel Rezak, dem Präsidenten des Europäischen Rates Europa Donald Tusk.

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