GESELLSCHAFT


Generalstaatsanwaltschaft leitet Strafverfahren gegen blutige Provokationen Armeniens ein

Baku, 8. August, AZERTAC

Die armenischen Streitkräfte, die in den besetzten Gebieten Aserbaidschans stationiert sind, brechen trotz der Waffenruhe den Waffenstillstand, nehmen Positionen der aserbaidschanischen Armee mit überschweren Waffen unter intensiven Beschuss, greifen oft zu blutigen Provokationen. Zivilbevölkerung und -objekte werden dabei gezielt und mit Absicht ins Visier genommen. Der erneute Angriff Armeniens mit schwerem Geschütz ist ein weiterer Tiefpunkt der Unmenschlichkeit gegenüber der aserbaidschanischen Bevölkerung, ein schwerwiegendes, abscheuliches Verbrechen und grobe Verstöße gegen internationale Menschenrechte und internationales humanitäres Recht.

Laut der Auskunft des Pressedienstes der Generalstaatsanwaltschaft gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC haben armenische Einheiten am 7. August gegen 20. Uhr das Dorf Garalar im Rayon Tovuz aus okkupierten aserbaidschanischen Gebieten mit überschweren Waffen beschossen. Dabei wurden Zivilisten gezielt und mit Absicht ins Visier genommen, hieß es weiter. Infolge der Bombardierung im Dorf Garalar durch armenische Streitkräfte wurde ein 13. jähriger Dorfbewohner mit dem Namen Ramin Yusifov schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Im Zusammenhang mit dieser strafbaren Handlung der armenischen Streitkräfte sei in der Bezirksanwaltschaft von Tovuz ein Strafverfahren eingeleitet. Darüber hinaus seien Ermittlungen aufgenommen worden, hieß es in der Meldung.

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