BAKU 2015


Grandioses Feuerfestival in Gazakh VIDEO

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Gazakh, 18. Mai, AZERTAC

Die Fackel der ersten Europäischen Spiele „Baku-2015“ ist von Samuch nach Gazakh am 18. Mai gebracht, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AZERTAC.

Gazakh ist ein Bezirk in Aserbaidschan und liegt im nordwestlichen Teil des Landes. Der Bezirk hat eine Fläche von 701 km² und grenzt an Georgien und Armenien. Die Region liegt 300 bis 800 Meter über dem Meeresspiegel. Die Region ist landwirtschaftlich geprägt. Es werden vor allem Getreide, Wein und Gemüse angebaut sowie Viehzucht betrieben. Des Weiteren gibt es verschiedene Betriebe, die Fleisch, Wein und andere landwirtschaftliche Produkte verarbeiten. Neben der Altstadt und den Einrichtungen der Stadt findet sich im Bezirk die alte Festung Didivan im Dorf Khanliglar. Beim Berg Avey liegen die Höhlen von Dashsalahli und eine albanische Kirche. Im Dorf Ikinji Shikhli steht die Brücke Sinig Korpu aus dem 12. Jahrhundert, die über den Fluss Ehram führt. In der Region sind drei hervorragende aserbaidschanische Dichter Vagif, Vidadi und Samad Vurgun geboren,

In der Stadt herrschte heute eine Feststimmung. Zehntausende Stadtbewohner gingen auf die Straßen, um die Fackel der ersten europäischen Spiele in Empfang zu nehmen und am Feuerfestival teilzunehmen.

Am symbolischen Tor der 1. Europaspiele übernahm einer der jungen Aktivisten des Rayons namens Vüsal Ismayılov die Fackel.

Dann gab man den Startschuss für den Fackellauf. Die Fackel wurde von zehn Sportlern in einer 3 km langen Strecke zum Heydar Aliyev Park gebracht. Auf der hier eingerichteten Bühne ließ der letzte Fackelläufer Tarkhan Ahmadov die Fackel der ersten Europaspiele in Flammen aufgehen.

Die Lampe der ersten europäischen Spiele wurde von dem vierfachen Weltmeister und sechsfachen Europameister Gismat Vakilov der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Lampe wird bis zum Ende der Spiele im Heydar Aliyev Zentrum verwahrt werden.

Das Feuerfestival ging mit einem Feuerwerk zu Ende.

Dann schlug die Fackel die Richtung Agstafa.

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