POLITIK


Hauptgrund für Entstehung der Spannungen im Frontgebiet ist armenische Aggression gegen Aserbaidschan

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Baku, 12. Januar, AZERTAG

Durch die gezielten Provokationen verfolgt Armenien eine Politik, die Spannungen im Frontgebiet zu eskalieren, die Beilegung des Berg-Karabach-Konfliktes durch die friedensverhandlungen zu verhindern, den Status quo durch die Besetzung weiter zu erhalten.

AZERTAG teilt mit, dass dies der Pressesprecher des Außenministeriums Aserbaidschans Hikmet Hajiyev erklärt hat.

H.Hajiyev stellte fest, dass Armenien, das jetzt eine politische, wirtschaftliche, demographische und soziale Krise erlebt, durch solche Handlungen die öffentliche Aufmerksamkeit von inländischen Problemen ablenken will.

Er betonte, dass der Hauptgrund für Spannungen, Menschenverluste und weitere ähnliche Erscheinungen im Frontgebiet armenische Aggression gegen Aserbaidschan und das Präsens der armenischen Streitkräfte in den besetzten Gebieten von Aserbaidschan sind.

Für eine friedliche Beilegung des Konflikts soll Armenien vor allem seine Besatzungstruppen von den besetzten Gebieten Aserbaidschans abziehen, sagte H.Hajiyev

Um der destruktiven Politik und den gezielten Provokationen Armeniens ein Ende zu setzen, die armenischen Besatzungstruppen aus den besetzten aserbaidschanischen Geländen abzuziehen, müssen gegen das offizielle Jerevan die Zwangsmaßnahmen ergriffen sowie die Anwendung der in der UN- Charta vorgesehenen Sanktionen betrachtet werden, so H.Hajiyev.

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