WELT


Heftige Regenfälle im Nordosten Indiens

Baku, 5. Juli, AZERTAC

Heftige Regenfälle haben im Nordosten Indiens zu Überschwemmungen geführt. Seit Beginn der Monsunzeit kamen mindestens 20 Menschen ums Leben. Das teilte die Katastrophenschutzbehörde des betroffenen Bundesstaates Assam mit. Die meisten sind demnach ertrunken, in einigen Fällen waren Menschen auch von einstürzenden Häusern erschlagen worden.

In den vergangenen zwei Wochen haben starke Regenfälle den nahgelegenen Fluss Brahmaputra ansteigen lassen. Etwa 830 Dörfer sind von dem Hochwasser betroffen. Rund 400.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, 25.000 Inder sind obdachlos geworden. Die indischen Behörden haben Notunterkünfte errichtet.

Während der Monsunzeit von Juni bis September sind Überschwemmungen und Erdrutsche in Südasien keine Seltenheit. In der vergangenen Saison starben mindestens 175 Menschen. Für die Landwirtschaft sind die Regenfälle allerdings sehr wichtig.

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