POLITIK


Hikmet Hajiyev: Die Schritte der armenischen Führung nehmen einen unsicheren und gefährlichen Charakter an

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Baku, 18. April, AZERTAC 

Trotz der erreichten Vereinbarung über die Waffenpause verzichtet die armenische Seite auf die Übergabe des Körpers von einem toten aserbaidschanischen Soldaten. Das ist eine grobe Verletzung des humanitären Völkerrechts, insbesondere der Vorschriften der Genfer Konventionen von 1949 und der Zusatzprotokolle.

AZERTAC zufolge erklärte dies Hikmat Hajiyev, der Pressesprecher des Außenministeriums mit.

Ein sprechender Beweis für die Unmenschlichkeit von Armeniern ist es, dass in einem Zeitraum von 1991 bis1994 mehr als 4.000 Aserbaidschaner bei Kriegshandlungen als Geisel gefangen genommen und noch als vermisst gelten.

"Offizielles Eriwan hat nach erfolglosen Provokationen, die Anfang April gegriffen wurden, und militärischem Abenteuers nochmals gesehen, dass es von der internationalen Gemeinschaft isoliert ist. In diesem Sinne nehmen die Schritte der armenischen Führung einen unsicheren und gefährlichen Charakter an", so der Pressesprecher.

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