POLITIK


ISESCO- Generaldirektor: Die Besetzung der aserbaidschanischen Gebiete durch Armenien ist ein Verbrechen gegen die Menschheit

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Baku, 26. November AZERTAC

Die Besetzung der aserbaidschanischen Gebiete durch Armenien ist ein Verbrechen gegen die Menschheit.

Dies erklärte in seiner Eröffnungsrede bei der XII. Tagung der Generalkonferenz der Islamischen Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (ISESCO) in Baku der ISESCO-Generaldirektor Abdulaziz Othman Al-Twaijri.

Hunderttausende von Menschen wurden aus ihren ständigen Orten vertrieben, Zehntausende getötet. Ihre Rechte sind verletzt, betonte Abdulaziz Othman Al-Twaijri. Es ist schon höchste Zeit. Solche Verbrechen sollten verhindert werden. Und eine wichtige Region Aserbaidschans, Berg-Karabach muss befreit und wird befreit werden, fügte er hinzu.

ISECO-Generaldirektor sagte: "Wir wissen sehr gut, dass die Annexionspolitik Armeniens gegen Aserbaidschan zu großen Schäden geführt hatte. Sie haben in den besetzten aserbaidschanischen Gebieten zahlreiche religiöse und historische Denkmäler zerstört. Daher möchten wir, dass die Resolutionen des UN-Sicherheitsrats respektiert werden. Weil in diesen vier Resolutionen ein sofortiger Abzug der armenischen Truppen aus den besetzten Gebieten von Aserbaidschan gefordert wird. Wir sind für die Befreiung jener Gebiete. Ich wende mich an alle Staaten der Region und sage, dass man dieser Okkupation ein Ende setzen sollte. Die verletzten Rechte der Aserbaidschaner müssen wiederhergestellt werden. Ich würde die Konferenz bitten, eine Erklärung oder eine Resolution anzunehmen, in denen Armenien zum Abzug seiner Truppen aus der Region Berg-Karabach und den sieben umliegenden Bezirken gemahnt werden muss."

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