POLITIK


Im Bezirk Kizilcahamam von Ankara wurden “Chodschaliner Gedenkstätte und Chodschaliner Museum” eröffnet

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Baku, den 28. März (AZERTAG). Auf Initiative der Botschaft der Türkei in Ankara hat am 27. März die Eröffnung von im Bezirk Kizilcahamam gebauten “Chodschaliner Gedenkstätte und Chodschaliner Museum” stattgefunden. Die Veranstaltung kam mit einer gemeinsamen Organisationsunterstützung der Aserbaidschanischen Botschaft und Munizipalität des Bezirks Kizilcahamam der Stadt Ankara anläßlich des 31. Märzes - Tages des Völkermordes an den Aserbaidschanern zustande.

Nach Angaben der Botschaft nahmen an der Eröffnungsveranstaltung der Leiter für sozial-politische Angelegenheiten im Präsidialamt, Ali Hasanov, Direktor des Instituts für Geschichte der Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans, Yagub Mahmudov, Parlamentsabgeordnete Djavanschir Feyziyev, Chef der Munizipalität von Kizilcahamam Dschoschgun Unal, Chefs und Vertreter des in Ankara akkreditierten diplomatischen Korps und der internationalen Organisationen, Vertreter der Öffentliche, Politiker, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, aserbaidschanische Studenten und Kadetten, darunter Vertreter der Massenmedien teil.

Ali Hasanov hielt bei der Zeremonie eine Rede.

Er sprach der Führung der Regierung der Republik der Türkei darunter des Bezirks Kizilcahamam der Stadt Ankara seine Dankbarkeit aus und wies darauf hin, dass der Völkermord von Chodschali gemeinsamer Schmerz der türkischen Welt ist. Er betonte die Bedeutung, die Wahrheiten über die armenische Besetzung gegen das aserbaidschanische Volk an die Weltgemeinschaft zu vermitteln. A. Hasanov sagte zudem, dass solche Schrittunternehmungen sehr wichtig sind, dass der Völkermord von Chodschali und andere Tragödien nicht mehr vorkommen.

Hiernach traten der Botschafter Aserbaidschans in der Türkei Faig Bagirov und der bekannte Historiker Yagub Mammadov, Chef der Munizipalität von Kizilcahamam Dschoschgun Unal sowie Chef der Exekutive von Kizilcahamam auf.

An die Teilnehmer der Veranstaltung wurden das Magazin “Irs Miras” sowie die Materialien über die Wahrheiten über die armenische Aggression verteilt.

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