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Im Internetportal Foreign Policy News ein Artikel unter dem Titel „In Aserbaidschan wird der Gedenktag des Blutbades in Chodshali gefeiert“ veröffentlicht

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Washington, den 4. März (AZERTAG). Im amerikanischen analytischen Nachrichtenportal Foreign Policy News wurde ein Artikel „In Aserbaidschan wird der Gedenktag des Blutbades in Chodshali“ (http://foreignpolicynews.org/2014/02/26/azeris-mark-the-khojaly-massacre/) veröffentlicht.

Im Artikel handelt es sich um einen Massenmord von 613 Zivilisten in der aserbaidschanischen Stadt Chodschali und in der Nacht zum 26. Februar 1992. Der Verfasser schreibt, dass der Gedenktag der Chodshaliner Tragödie ein sensibles Ereignis nicht nur für jeden Aserbaidschaner, sondern auch für die Führung Aserbaidschans ist. Im Artikel heißt es, dass Präsident von Aserbaidschan Ilham Aliyev jedes Jahr einen Erlass über den Gedenktag des Völkermordes von Chodshali verabschiedet und die Gedenkstätte errichtet für die Opfer des von Armeniern an den Aserbaidschanern errichteten Massakers im Zentrum von Baku besucht.

Im Beitrag gibt man detaillierte Information über das Leben in Chodshali bis Okkupation der Stadt. Der Verfasser betont, dass die armenische Version von Ereignissen unwahrscheinlich ist.

Ferner wird im Artikel auch die Tatsache der Ermordung von friedlicher Bevölkerung außerhalb der Stadt Chodshali erwähnt.

Zum Schluß schreibt der Verfasser, dass Berg-Karabach seit 1994 von Armenien besetzt ist. Die Minsker Gruppe der OSZE sucht noch die Lösungswege.

Yusif Babanli

EB von AZERTAG

Washington 

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