KULTUR


Im Rahmen der Deutschland-Tage in Baku der Film „Liebe Mauer“ vorgeführt

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Baku, den 12. November (AZERTAG). Im Deutsch-aserbaidschanischen Kulturverein „Kapellhaus“ ist im Rahmen der Deutschland-Tage in Baku der Film „Liebe Mauer“ vorgeführt worden.

Der Film wurde unter Mitwirkung der Deutschen Botschaft in Aserbaidschan präsentiert, berichtet AZERTAG.

Im Film handelt es sich um eine tragikomische Liebesgeschichte. Die Studentin Franzi, gespielt von Felicitas Woll, zieht im Herbst 1989 mit nicht viel mehr als ihrem Rucksack nach Berlin. Von ihrer Altbauwohnung direkt am Grenzübergang kann sie in den Osten schauen und entdeckt auf der anderen Seite der Mauer Sascha (Maxim Mehmet). Er ist Grenzsoldat wider Willen. Um einen Studienplatz in Medizin zu bekommen, hat er sich für drei Jahre zur Volksarmee verpflichten müssen. Franzi und Sascha verlieben sich und arrangieren heimliche Treffen. Doch Liebe in Mauerzeiten wird beobachtet - und zwar auf beiden Seiten der Mauer. Wie gut, dass Saschas Jugendfreundin Uschi ihr so ähnlich sieht. Unbemerkt tauschen die beiden Frauen ihre Ost-West-Identitäten. Endlich kann Franzi über Nacht bleiben, doch ihr Rendezvous fliegt auf. Ihre Liebe hat keine Chance, doch dann fällt die Mauer.

Hier sei erwähnt, dass im Rahmen der Deutschland-Tage in Baku die Durchführung einer Reihe von weiteren Kulturveranstaltungen vorgesehen ist.

 

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