BLUTIGES GEDENKEN


Im Zusammenhang mit Völkermord von Chodschali hat der Vorsitzende der Großen Nationalversammlung der Türkei an die Weltländer appelliert

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Baku, den 25. Februar (AZERTAG). Im Zusammenahng mit Völkermord von Chodschali hat der Vorsitzende der Großen Nationalversammlung der Türkei Cemil Cicek an die Weltländer appelliert.

Mit Berufung auf die türkische Massenmedien teilt AZERTAG mit, dass der Vorsitzende der Großen Nationalversammlung der Türkei das in der Nacht vom 25. zum 26. Februar 1992 von Armeniern an den Zivilisten in der aserbaidschanischen Stadt Chodschali begangene blutige Verbrechen den größten Völkermord des XX. Jahrhunderst genannt hat.

Cemil Cicek stellte in seinem Appell fest, dass infolge der armenischen Aggression gegen Aserbaidschan 20 Prozent der aserbaidschanischen Territorien besetzt, überdies mehr als eine Million Aserbaidschaner aus ihren Häusern vertrieben wurden.

“Dieses Gemetzel ein großer Makel in der Geschichte der Menschheit, - sagte C.Cicak. Er hat darauf hingewiesen, dass die Täter der Tragödie vor den Internationalen Gericht gefordert werden sollen.

Der Vorsitzende der Großen Nationalversammlung der Türkei hat betont, dass die armenisch annektierten Gelände Aserbaidschans befreit werden müssen, um in der Region den Frieden und die Stabilität im Südkaukasus wiederherzustellen.

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