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Im jahrelangen Streit um das Lied "Happy Birthday" ist schon beendet

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Baku, 10. Dezember, AZERTAC

Im jahrelangen Streit um das Lied "Happy Birthday" hat ein Gericht in Kalifornien eine Einigung erzielt. Das berichteten die "Los Angeles Times" und die "New York Times" am Mittwochabend übereinstimmend - ohne aber Inhalte der Einigung zu kennen. Klar ist nur, dass das Lied künftig rechtefrei ist.

Geklagt hatte eine Gruppe Dokumentarfilmer gegen den Musikgiganten Warner Music. Privat durfte das Lied bisher zwar jeder singen, aber bei einer kommerziellen Nutzung floss Geld in die Kassen von Warner. Im September hatte ein Gericht entschieden, dass der Musikkonzern die Tantiemen, die auf jährlich rund zwei Millionen Dollar geschätzt werden, zu Unrecht kassiert hat. Fraglich ist nun, ob Warner das Geld zurückzahlen muss. Möglich ist, dass das Gericht genau das verlangt.

Beteiligt an dem Verfahren ist auch eine gemeinnützige Organisation, die sich der Kindererziehung widmet und die von Patty Hill, einer Mitautorin des Liedes, mitgegründet wurde. Die Organisation hatte sich im vergangenen Monat zu Wort gemeldet und Warner Music Chart zeigen aufgefordert, die Tantiemen einzutreiben, von denen sie einen großen Anteil erhält. Nach Informationen der "New York Times" ist die Organisation aber an der Einigung beteiligt.

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