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Im us-amerikanischen Nachrichtenportal “Eurasia Hoy” ein Artikel über den Schwarzen Januar veröffentlicht VIDEO

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Washington, 20. Januar, AZERTAG

Im us-amerikanischen spanischsprachigen Nachrichtenportal “Eurasia Hoy“ wurde ein Artikel unter dem Titel “Schwarzer Januar: zur Unabhängigkeit führender Weg” von Yusif Babanli, der in den USA für Nachrichtenagentur AZERTAG arbeitet, veröffentlicht:  (http://eurasiahoy.com/19012015-enero-negro-el-sendero-la-independencia/).

Im Artikel geht es um die historische Erfahrung des aserbaidschanischen Volkes auf dem Weg zur Freiheit und Unabhängigkeit seit der Besetzung von Aserbaidschan durch die Rote Armee im April 1920. Der Autor schreibt, dass während eines 70-jährigen Bestehens der Sowjetmacht ein Teil der Gebiete Aserbaidschans von ihm abgetrennt und dem Nachbarland Armenien gespendet worden ist. Die Aserbaidschaner wurden aus ihren Heimatländern Zangezur und Goytscha systematisch vertrieben. “In den 1960er Jahren wurden mehrere Dörfer von Nachitschewan und der Region Gazakh auch der Armenischen SSR einverleibt” - sagte der Journalist.

Ferner schreibt der Autor über die Verbannung von Aserbaidschanern aus Masisi und Gugark im November 1987, die zu den Ereignissen Sumgait führte, in denen Eduard Grigoryan direkt eine zentrale Rolle gespielt hatte. Der Autor erzählt in seinem Artikel auch über die blutigen Januarereignisse 1990 in der Hauptsatdt Aserbaidschans Baku und stellt fest, dass dieser Plan für den Einmarsch von Truppen in die Stadt vorbedacht war und auf die Unterdrückung der Volksbewegung gerichtet worden war. Im Artikel handelt es sich um die Barbarei und Brutalität der sowjetischen Soldaten, die in Baku dieses Blutbad angerichtet hatten.

Abschließend schreibt der Autor, dass die Sowjetregierung das aserbaidschanische Volk innerhalb von 70 Jahren gezwungen hatte, den Tag des Einsatzes der Roten Armee zu feiern, jedoch sicherten die blutigen 20. Januarereignisse den Abzug dieser Armee im  darauffolgenden Monat.

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