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In Baku hat der internationale medizinische Kongress seine Arbeit begonnen

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Baku, 11. April, AZERTAC

Am 11. April hat in Baku, im Hotel „Monolit Plaza“ der erste aserbaidschanisch-türkisch-deutsche Kongresses für Chirurgie, Onkologie, Gastroenterologie seine Arbeit begonnen.

AZERTAC zufolge nehmen an der Arbeit des Kongresses, der vom Nationalen Zentrum für Onkologie des Gesundheitsministerium der Republik Aserbaidschan zusammen mit der aserbaidschanisch-deutsche Gesellschaft für medizinische Zusammenarbeit organisiert ist, mehr als 500 aserbaidschanische und ausländische Ärzte teil. Darüber hinaus wurden zum Kongress neben den führenden Fachkräften im medizinischen Bereich unseres Landes noch 14 Professoren-Referenten aus verschiedenen Universitätskliniken Deutschlands und der Türkei eingeladen.

Botschafterin Deutschlands in Aserbaidschan, Frau Heidrun Tempel, trat auf dem Kongress auf und sprach den Teilnehmern dieses internationalen Forums ihre Anerkennung aus. Sie sprach über die medizinischen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Deutschland und hob hervor, dass diese Kooperation nachhaltig sein muss. Sie stellte fest, dass Deutschland an der Zusammenarbeit mit der Türkei und Aserbaidschan immer interessiert sei. „Es ist sehr angenehm, dass die aserbaidschanischen Residenten für die Sammlung von Erfahrungen zu verschiedenen deutschen Kliniken geschickt werden Es wäre besser, dass dieser Prozess noch intensiver war“, - sagte Heidrun Tempel.

Professor Aziz Aliyev sprach seinerseits über die Erfolge des Nationalen Zentrums für Onkologie. Er sagte, dass das Zentrum dank der Aufmerksamkeit und Fürsorge des Präsidenten Aserbaidschans mit den neuesten medizinischen Geräten und dem mobilen diagnostischen Komplex ausgestattet ist. Überdies wurde auch das Problem mit Versorgung von onkologischen Patienten mit Anti-Tumor-Präparaten gelöst. Das moderne und schöne Gebäude des Zentrums ist mit supermodernen medizinischen Geräten ausgestattet, sagte Professor.

Auf dem Kongress wurde hervorgehoben, dass in den letzten Jahren in Aserbaidschan in allen Bereichen einschließlich in medizinischer Sphäre sehr große Fortschritte erzielt sind. Es wurde festgestellt, dass die Beziehungen mit den medizinischen Zentren von der Türkei und Deutschland eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Gesundheitswesens in Aserbaidschan spielen.

Dann setzte der Kongress seine Arbeit mit Sektionssitzungen fort. In den Sitzungen hörte man hauptsächlich die Vorträge über die letzten Neuheiten im Bereich der laparoskopischen Chirurgie, Onkologie, Gastroenterologie, Endoskopie und Radiologie an.

Der Kongress setzt ihre Arbeit auch am 13. April fort.

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