KULTUR


In Berlin Ausstellung aserbaidschanischer Maler eröffnet

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Baku, 7. November, AZERTAC

In der Galerie Berlin-Baku hat sich eine Ausstellung „Aserbaidschan trifft Japan“ eröffnet.

Laut der Auskunft des Staatlichen Komites für Arbeit mit Diaspora gegenüber AZERTAC sind in der Ausstellung mehr als 30 Werke von jungen Malern aus Aserbaidschan und Japan zur Schau gestellt.

Aserbaidschan sind in der Ausstellung durch Telman Gulijev, Günay Shamsi, Magdalena Mechtisade und Yegana Azadova (Aserbaidschan), Tomoko Kazama-Ober, Rikka Ayasaki, Iku Higuchis und Chieko Ichinose (Japan) vertreten.

Die Ausstellung ist bis 1. Dezember zu besichtigen.

Die Galerie Berlin-Baku ist eine Partnergalerie der QGallery in Baku, Aserbaidschan. Sie wurde 2007 im Berliner Stadtteil Schöneberg gegründet.

Der Schwerpunkt der Galerie liegt im Austausch zwischen Aserbaidschan und Deutschland. Doch nicht nur Künstler aus diesen beiden Ländern finden in der Galerie Berlin-Baku eine künstlerische Heimat. Ästhetische Kreativität macht an Staatsgrenzen nicht Halt. Ganz im Gegenteil: Sie verbindet Menschen über alle möglichen Hindernisse hinweg, sie hebt politische, kulturelle und wirtschaftliche Trennlinien auf oder macht sie zumindest durchlässig.

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