KULTUR


In Kanada wurde der Tag des aserbaidschanischen Mughams gefeiert

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Baku, den 27. August (AZERTAG). Der 26. August wurde zum Internationalen Tag des aserbaidschanischen Mughams und Musiktag eines Landes, das auf der Seidenstraße liegt. Eine Entscheidung darüber wurde vom Bürgermeister der kanadischen Stadt Niagara und der Leitung des jährlich stattfindenden traditionellen Internationalen Musikfestivals in Niagara getroffen.

AZERTAG zufolge ertönt jedes Jahr am 26. August in Niagara der aserbaidschanische Mugham.

Mugham ist eine traditionelle aserbaidschanische Form der Musik, der ein festgelegter, als modal bezeichneter Melodietyp zugrunde liegt. Zugleich bestimmt der Mugham die Art der melodischen Intervalle, den Rhythmus und die Aufführungspraxis des Sängers und seiner instrumentalen Begleiter. Mugham wird nicht in einer Notation aufgeschrieben, sondern von einer Generation an die nächste weitergegeben. Mugham wurde von der UNESCO unter die Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.

Während der Zeit der Unabhängigkeit Aserbaidschans trat die nationale Mugham-Ausführungskunst in eine neue Entwicklungsstufe ein. In der modernen Geschichte des aserbaidschanischen Mughams spielen entscheidende Rolle die zahlreichen Maßnahmen, die unter der Leitung der Präsidentin der Heydar Aliyev-Stiftung, wohlwollenden Botschafterin von UNESCO und ISESCO, der Abgeordneten der Nationalversammlung, Mehriban Aliyeva, getroffen werden.

Anhand fortschrittlicher Technologien ist eine Multimedia-Sammlung von „Aserbaidschanischen Mughams“ vorbereitet worden, die als erstes Lehrbuch des Mughams gilt.

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