POLITIK


In Paris eine Ausstellung unter dem Titel „Aserbaidschan-ein Ort der Toleranz” eröffnet

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Paris, den 23. November (AZERTAG). Am Freitag eröffnete sich im Aserbaidschanischen Kulturzentrum Paris auf Initiative von Heydar Aliyev-Stiftung und unter Mitwirkung des Staatlichen Komitees für Arbeit mit religiösen Einrichtungen und mit Organisationsunterstützung der aserbaidschanischen Botschaft eine Fotoausstellung unter dem Titel „Aserbaidschan- ein Ort der Toleranz” von weltweit renommiertem Fotografen Reza Deghati.

Die feierliche Eröffnung besuchten ebenfalls die First Lady von Aserbaidschan, Präsidentin der Heydar Aliyev-Stiftung, wohlwollende Botschafterin von UNESCO und ISESCO, Mehriban Aliyeva, darunter ihre Tochter, Vizepräsidentin der Stiftung, Leyla Aliyeva.

Der Botschafter Aserbaidschans in Frankreich, Eltschin Amirbeyov, begrüßte die First Lady von Aserbaidschan, Präsidentin der Heydar Aliyev-Stiftung, Vizepräsidentin der Stiftung Leyla Aliyeva und die Gäste und wies darauf hin, dass der Autor der Ausstellung, der weltweitbekannte Fotograf Reza Deghati ein großer Freund von Aserbaidschan und Frankreich sei.

Der Botschafter gab bekannt, dass die Ausstellung kurz zuvor bei der UNESCO organisiert worden war.

Bei der Eröffnungsveranstaltung trat auch die Vizepräsidentin der Heydar Aliyev-Stiftung Leyla Aliyeva auf. Sie stellte fest, dass die Menschen von unterschiedlicher religiöser und ethnischer Herkunft seit Jahrhunderten in Aserbaidschan in einer Atmosphäre eines friedlichen Zusammenlebens und einer gegenseitigen Achtung leben. Und solch eine friedliche Koexistenz ist in unserem Land auf soliden und starken Grundlagen gebaut, zur Entstehung einer einzigartigen und unikalen Form von einem toleranten Modell der Gesellschaft geführt, so Leyla Aliyeva.

Vizepräsidentin der Heydar Aliyev-Stiftung stellte fest, dass der Multikulturalismus und Respekt zu ethnischen und religiösen Minderheiten eine nationale Eigenschaft des aserbaidschanischen Volkes sind.

Mitglied des Kaukasus – Aserbaidschan- Freundschaftsgruppe des Französischen Senats, Jean-Marie Bockel, sagte, dass er von in der Ausstellung zur Schau gestellten Fotografien sehr beeindruckt ist, und hob hervor, dass die religiöse und kulturelle Toleranz in Aserbaiddschan zu einem wichtigen Element der Staatspolitik wurde. In diesem Sinne ist dieser Fortschritt Aserbaidschans lobenswert und soll begrüßt werden, denn Präsident Ilham Aliyev heute eine seriöse Arbeit in Richtung einer weltweiten Förderung des toleranten Images von Aserbaidschan führt.

Der Senator kündigte an, er sei vor kurzem in der aserbaidschanischen Stadt Ganja gewesen, und verwies darauf, dass ein friedliches Zusammenleben von Vertretern verschiedener Nationen in Aserbaidschan für andere Länder als Vorbild für Toleranz hingestellt werden kann.

Der ISESCO-Generaldirektor, Dr. Abdulaziz Bin Osman Al Twaijri, lobte die religiöse Toleranz in Aserbaidschan und betonte besonders, dass diese nationale Eigenschaft des aserbaidschanischen Volkes für viele Länder der Welt vor allem für die Staaten der islamischen Geographie ein Beispiel sein kann.

Der Generaldirektor berührte auch den armenisch-aserbaidschanischen Konflikt um Bergkarabach un wies darauf hin, dass die Tatsache der Besetzung der aserbaidschanischen Gebiete durch Armenien in der modernen zivilisierten Welt unerträglich ist. Er forderte zur Befreiung von armenisch annektierten Geländen Aserbaidschans auf.

Die Eröffnung der Ausstellung besuchten ebenfalls französische Staats-und Regierungsbeamten, Generaldirektorin der UNESCO, Senatoren, Abgeordneten, berühmte Künstler, Vertreter der französischen Öffentlichkeit, Angehörigen des in diesem Land akkreditierten diplomatischen Korps, etwa 500 Gäste.

Asgar Aliyev

EB der AZERTAG

Paris

 

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