BLUTIGES GEDENKEN


In Peking das Andenken der Opfer der blutigen Januartragödie geehrt VIDEO

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Peking, 20. Januar, AZERTAG

Anläßlich des 25. Jahrestages der blutigen 20. Januarereignisse hat in der Aserbaidschanischen Botschaft in China eine Gedenkveranstaltung stattgefunden. Das Andenken der Opfer der Tragödie wurde mit einem minutenlangen Schweigen geehert.

Bei der Gedenkveranstaltung wurde auch ein Buch-Album “20. Januar- blutiges und Ruhmesblatt in der Geschichte des Landes” präsentiert. Hier sei erwähnt, das Buch-Album im Rahmen eines gemeinsamen Projektes der Abteilung für sozial-politische Angelegenheiten des Präsidialamtes und der Nachrichtenagentur AZERTAG herausgegeben worden ist.

Der Botschafter von Aserbaidschan in China, Latif Gandilov, bezeichnete die 20. Januartragödie als blutiges und Ruhmesblatt in der modernen Geschichte des aserbaidschanischen Volkes und als Symbol des Kampfes und festen Willens unseres Volkes um die Freiheit. Die tapferen Söhne des aserbaidschanischen Volkes gaben in dieser verhängnisvollen Nacht ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit ihrer Heimat und wurden zu Helden unseres Volkes, sagte der Diplomat.

In Baku wurde von bis an die Zähne bewaffneten speziellen Einheiten der ehemaligen Sowjetarmee ein nie gesehenes Blutbad gegen friedliche Volksmassen angerichtet. Die Menschen gingen in jener verhängnisvollen Nacht auf die Straßen um ihre Freiheit und Unabhängigkeit zu verteidigen.

Und das sowjetische Imperium wollte den Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes im Keim ersticken. Sogar dieser blutige Akt des sowjetischen Imperiums konnte den Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes nicht ersticken. Das aserbaidschanische Volk erkämpfte seine Freiheit, erlangte seine volle legitime Unabhängigkeit, fügte der Botschafter hinzu.

Der Botschafter erinnerte daran, dass in diesen schweren Tagen der Nationalleader des aserbaidschanischen Volkes Heydar Aliyev, der zu jener Zeit in Moskau lebte, in der ständigen aserbaidschanischen Vertretung ankam. Der Botschafter sagte: “Der große Leader verurteilte zornig die blutigen Ereignisse, protestierte scharf gegen unmenschliche Politik des totalitären Sowjetregimes”.

Bei der Gedenkveranstaltung wurde hervorgehoben, dass auf Initiative und unter Leitung von großem Leader Heydar Aliyev der blutigen 20. Januartragödie ein politisches und rechtliches Urteil abgegeben wurde.

Im Anschluß an den Botschafter gab der Sonderkorrespondet der Nachrichtenagentur AZERTAG in China Schahin Jafarov eine ausführliceh Informtion über dass Buch-Albums “20. Januar- blutiges und Ruhmesblatt in der Geschichte des Landes”. Er stellte fest, dass in der Publikation gesammelte Hunderte von Bildern ein Blutbad gegen das aserbaidschanische Volk durch die sowjetische Führung widerspiegeln. Er wies darauf hin, dass das Buch-Album in Hinsicht auf die Vermittlung der Wahrheiten an die heutige und kommende Generation und die Welt eine große Bedeutung hat, sagte er.

Ein weiteres Hauptziel des Projektes ist, den Lesern insbesondere der Weltgemeinschaft eine klare und objektive Vorstellung von diesen blutigen Ereignissen zu vermitteln. Das Buch-Album, das für ein breiteres Publikum vorgesehen ist, wurde in vier Sprachen- Aserbaidschanisch Englisch, Russisch und Arabisch veröffentlicht.

Es wurde festgestellt, dass die Publikaton an die jeweiligen Strukturen, Bildungsstätten, Biblotheken und Forschungszentren von China geschickt werden.

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